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Denkmanagment Phase 2: Mind Mapping

6. Februar 2007 | Von Andreas Lercher

Eine prägnante Nutzenargumentation und die Erklärung was Mind Mapping “wirklich” ausmacht und warum die Regeln beachtet werden müssen.
Eine Schritt für Schritt Erklärung gibt es bereits in der Rubrik ‘Technik/Methoden’.

Auch Teams profitieren mitunter enorm von der gemeinsamen Denksprache des Mind Mappings.

Maria Beyer in Geist & Gehirn 10/2006

Ein Mind Map ist eine grafische Darstellung unserer Gedanken. Anders als bei der herkömmlichen linearen Schreibweise stehen bei einem Mind Map Begriffe und Symbole in konkreten Beziehungen zu einander. Sichtbar wird das durch die netzartige, flächige Darstellung.

Wenn man ein Mind Map schreibt, wird jedes einzelne Wort genau und bewusst überlegt, bevor es auf die dazugehörende Linie geschrieben wird. So entsteht ganz von selbst eine enorm hohe Qualität von ausgesuchten Begriffen. Genau das ist die Grundlage dafür, dass gemappte Aufzeichnungen und Mitschriften so gut in unserem Gedächtnis haften bleiben.

Mind Mapping schafft konsequentes, strukturiertes und klares Denken und kann große Informationsmengen auf kleinstem Raum übersichtlich, einprägsam und dauerhaft merkbar darzustellen.



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